Crash von Freddi Hunt
Nicht nur “Red Bull” verleiht Flügel
Einen guten Schutzengel hatte Freddi am Sonntag, 07.06.2009 in Hockenheim. Nach einer kleinen Berührung mit einem Mitstreiter flog er regelrecht mit 196 km/h in die Begrenzungsmauer. Dabei wurde das Fahrzeug in zwei Hälften gerissen. Die Motor-Getriebe-Einheit inklusive der Hinterachse flogen nochmals 50 Meter weiter. Die Fahrerzelle blieb, zum Glück von Freddi, weitestgehend unbeschädigt. Ein weiterer Beweis wie Sicher heute ein Formelauto sein kann. Nach kurzer Untersuchung im Medical-Center konnte Freddi aber schon wieder entlassen werden.





