Turbulentes Wochenende am Hockenheimring
Für das Team von Kurt Gewinnus ist das Rennen am Hockenheimring schon fast ein Heimgrandprix, denn das Team ist nur 150 km entfernt vom Hockenheimring zuhause.
Das Wochenende war ein Wechselbad der Gefühle für das ganze Team und besonders für die Fahrer.
Nachdem das Zeittraining sehr gut lief und die Poleposition an Patrick Schranner ging und auch Maximilian Buhk sein bisher bestes Qualifikationsergebnis einfuhr – sechste Position – hätte eigentlich der Grundstein für ein erfolgreiches Wochenende gelegt sein müssen. Maximilian Mayer und Janick Aeschlimann belegten die Ränge 9 und 13.
Das erste Rennen wurde am Samstagmittag ausgetragen. Patrick Schranner belegte nach einem sehr starken Rennen vorerst den Zweiten Platz bis ihn eine „30 Sekunden-Zeitstrafe auf Platz 7 zurückversetzte. Maximilian Buhk der ebenfalls ein starkes Rennen fuhr, belegte nur Rang 11, nachdem auch er eine Strafe erhalten hatte und einmal durch die Boxengasse fahren musste. Janick Aeschlimann gelang es von Position 13 bis auf Position 5 nach vorne zu fahren und zeigte wieder einmal das mit ihm zu rechnen ist. Maximilan Mayer absolvierte ein fast fehlerfreies Rennen und belegte Position 9.
Rennen 2 des ADAC Masters Weekends wurde dann am Sonntagmorgen bei Regenwetter ausgetragen.
Patrick Schranner verbesserte sich von Startposition 7 auf den Platz 5 und fuhr ein fehlerfreies Rennen. Maximilian Mayer, Janick Aeschlimann und Maximilian Buhk hatten Mühe, ihr Fahrzeug auf der Rennstrecke zu halten, weil sie auch weitere Strafen durch verlassen der Rennstrecke vermeiden wollten und belegten die Plätze 10, 8 und 15. Alle 3 Fahrzeuge haben sich während des Rennens gedreht.
Das letzte Rennen am Sonntagmittag sollte nicht das Rennen von Patrick Schranner werden. Patrick Schranner ging von Platz 5 aus in das Rennen und hatte schon ab der zweiten Runde mit Problemen am rechten Vorderrad zu kämpfen und belegte dennoch Rang 4. Janick Aeschlimann verbesserte ebenfalls seine Position von 8 auf 6 und fuhr eine cleveres Rennen. Maximilan Buhk belegte Platz 9 und Maximilian Mayer Platz 8.
Das Team wird sich nun auf das nächste Rennen in Assen konzentrieren, um dort den Punkterückstand wieder aufzuholen.
Aktuell belegt das Team KUG in der Teamwertung Rang 2.
Patrick Schranner belegt ebenfalls den zweiten Platz. Janick Aeschlimann liegt auf Platz 7, Maximilian Mayer auf Platz 11 und Maximilan Buhk auf Platz 14.
Platzregen, Zeitstreichungen und Sonnenschein – spannendes Zeittraining in Hockenheim
Kartaufsteiger Maximilian Buhk kam auf Rang 6 im Zeittraining. Seine beste Platzierung in seiner ersten Formel – Saison. Damit ernten Patrick Schranner und Maximilan Buhk die Früchte ihrer intensiven Vorbereitung zu Beginn der Woche am Chiemsee unter der Leitung des Teamarztes Dr. Hellmut Münch.
Nachdem es für Maximilian Mayer am Freitagmorgen im freien Training sehr gut lief, waren die Erwartungen für das Zeittraining hoch. Nach einigen nichtgewerteten Runden qualifizierte er sich auf Rang 8 für das Rennen am nächsten Tag.
Janick Aeschlimann komplettierte das Team mit der Startposition 13.
Die Vorfreude auf ein spannendes Rennen am Samstag war beim ganzen Team sehr groß.
Freies Training bereits am morgen absolviert
Bei schönem Wetter, wurde am heutigen Morgen schon das Freie Training für die ADAC Formel Masters in Hockenheim ausgetragen, hierbei belegten unsere Fahrer folgende Plätze: Maximilian Mayer (P3), Patrick Schranner (P6), Maximilian Buhk (P8), Janick Aeschlimann (P13).
Das Qualifying findet heute um 14.35 Uhr statt.
Durchwachsenes Wochenende für das Team KUG supported by TNB
Das Zweite Rennwochenende der Saison 2010 stand nicht unter den gleichen guten Sternen wie das erste in Oschersleben. Die Leistung am Wochenende war sehr durchwachsen und hatte Höhen und Tiefen, passend zum Sachsenring.
Nachdem die Piloten in den freien Tests und Trainings noch mit verschiedenen Wetter-/Streckenbedingungen beschäftigt waren, wurde probiert, das optimale Setup für das Wochenende auszufahren was aufgrund sich ständig ändernder Streckeneigenschaften und Temperaturen keine einfache Aufgabe werden sollte.













